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<title>Gintang</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gintang</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Gintang</b> (<a href="Assamesische_Sprache" title="Assamesische Sprache">assamesisch</a>), regional auch <i>jintang, dhutong, jeng toka, badung dunga, dhup talow,</i> ist eine mit Stöckchen geschlagene, idiochorde Bambusröhren<a href="Zither" title="Zither">zither</a> im <a href="Nordostindien" title="Nordostindien">nordostindischen</a> Bundesstaat <a href="Assam" title="Assam">Assam</a>, die als <a href="Perkussion_(Musik)" title="Perkussion (Musik)">Perkussionsinstrument</a> zur Begleitung von Liedern und Tänzen eingesetzt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bauform_und_Spielweise">Bauform und Spielweise</h2></div>
<p>Die <i>gintang</i> besteht aus einem etwa einen halben Meter langen, dicken Bambusabschnitt (<a href="Internodium_(Botanik)" title="Internodium (Botanik)">Internodium</a>), der knapp hinter den <a href="Knoten_(Botanik)" title="Knoten (Botanik)">Knoten</a> abgeschnitten wurde. Eine <i>gintang</i> aus dem 19. Jahrhundert, die zuerst in die Sammlung von Francis W. Galpin kam und sich heute im <a href="Museum_of_Fine_Arts%2C_Boston" title="Museum of Fine Arts, Boston">Museum of Fine Arts, Boston</a>, befindet, ist 55,3 Zentimeter lang bei einem Durchmesser von 6,3 Zentimetern.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Knoten verschließen die Röhre an beiden Enden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine als <i>dhup talow</i> bezeichnete Bambusröhrenzither hat einen Durchmesser von 4 Zentimetern und ist dagegen an einem Ende offen.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die beiden Saiten sind idiochord (aus demselben Material wie der Saitenträger bestehend), sie werden als dünne Längsstreifen aus der oberen Schicht des Bambusrohrs herausgeschnitten und bleiben an den Enden mit dem Rohr verbunden. Unter den Saiten wird das Bambusrohr zu einer geraden Fläche verjüngt. An beiden Enden untergeschobene Hölzchen oder Bambusstücke bringt die Saiten in einen parallelen Abstand zum Saitenträger. Durch Verschieben der Hölzchen kann die Spannung der Saiten variiert werden. Etwas außerhalb der Mitte ist unter den Saiten ein rechteckiges Schallloch ausgeschnitten. Ein weiteres flaches Holzstück ist über dieser Öffnung zwischen die Saiten geklemmt oder dort daneben unter sie geschoben. Dadurch lassen sich beim Anschlagen der Saiten mit einem dünnen Stock vier unterschiedliche Tonhöhen hervorbringen.
</p><p>Der Name <i>jeng toka</i> („Saiten-<i>toka</i>“) dient in Assam zur Abgrenzung von der <i><a href="Toka_(Klapper)" title="Toka (Klapper)">toka</a></i> genannten, gabelförmigen Bambusklapper.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der sitzende Spieler fixiert die <i>gintang</i> am unteren Ende zwischen seinen Knien und legt sie seitlich vom Hals gegen eine Schulter schräg geneigt vor sich und schlägt die Saiten beidhändig mit je einem Bambusstreifen. Die Saiten bringen helle Töne mit wenig Nachhall hervor. Sie können zur Dämpfung mit einer Hand niedergedrückt und mit dem Stock in der anderen Hand geschlagen werden. Einseitig offene Bambusröhren werden mit dem offenen Ende mehr oder weniger stark gegen den Oberkörper gedrückt, um so den Klang zu verändern. Auf ähnliche Weise öffnet und schließt ein <a href="Musikbogen" title="Musikbogen">Musikbogenspieler</a> mit seinem Oberkörper den Resonator zur Klangmodulation.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Herkunft_und_Verbreitung">Herkunft und Verbreitung</h2></div>
<p>Der äußerste Nordosten Indiens nimmt musikalisch eine Sonderstellung ein, weil sich hier viele Traditionen finden, die ansonsten für <a href="S%C3%BCdostasien" title="Südostasien">Südostasien</a> typisch sind. Dennoch sind idiochorde Bambusröhrenzithern nicht nur in der Region und in Südostasien, sondern auch in Zentralindien bekannt. Die zu den <a href="Scheduled_Tribes" title="Scheduled Tribes">Scheduled Tribes</a> gehörenden Hill Reddis im zentralindischen Bundesstaat <a href="Andhra_Pradesh" title="Andhra Pradesh">Andhra Pradesh</a> spielen die Bambusröhrenzither <i>ronza gontam,</i> die als <i>bhuyabaja</i> bei den <a href="Gond" title="Gond">Gond</a><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und unter anderen Namen auch in <a href="Oriya" title="Oriya">Oriya</a> vorkommt. Wilfrid Grigson (1938) nennt die Gond-Namen <i>pak-dol</i> oder <i>veddur-dol</i> („Bambus-Trommel“, zur Unterscheidung von der hölzernen zweifelligen Röhrentrommel <i>birya-<a href="Dhol" title="Dhol">dol</a></i>) für eine dicke Bambusröhre mit drei idiochorden Saiten. Die Saiten des flach auf dem Boden liegenden Bambusinternodiums werden mit Stöckchen geschlagen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zu den Bambusröhrenzithern in Nordostindien gehört die <i><a href="Chigring" title="Chigring">chigring</a></i> der <a href="Garo_(Volk)" title="Garo (Volk)">Garo</a> im Bundesstaat <a href="Meghalaya" title="Meghalaya">Meghalaya</a>, die wie die <i>gintang</i> ein Schallloch in der Mitte hat. Zwei andere Bambusröhrenzithern, die mit Stöckchen geschlagen werden, sind die <i>tutum dar</i> bei den Mizo im Bundesstaat <a href="Mizoram" title="Mizoram">Mizoram</a> und <i>singphong</i> oder <i>sing diengphong</i> bei den <a href="Khasi" title="Khasi">Khasi</a> im indischen Bundesstaat Meghalaya. Die Röhrenzither der zu den <a href="Arakanesen" title="Arakanesen">Arakanesen</a> gehörenden Mog in <a href="Tripura" title="Tripura">Tripura</a> ruht wie eine <a href="Schlitztrommel" title="Schlitztrommel">Schlitztrommel</a> quer vor dem Spieler auf dem Boden und ist mit zwei Gurten auf einem Holzklotz fixiert.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von Nordostindien bis in den Osten Nepals ist bei den Kiranti die <i><a href="Yalambar" title="Yalambar">yalambar</a></i> verbreitet, deren zwei Saiten mit den Fingern gezupft werden.
</p><p>Auf den <a href="Malaiischer_Archipel" title="Malaiischer Archipel">Malaiischen Inseln</a> waren und sind noch zum Teil idiochorde Bambusröhrenzithern verbreitet. Hervorzuheben sind die <i>celempung</i> auf der Insel <a href="Java_(Insel)" title="Java (Insel)">Java</a> (nicht zu verwechseln mit der <a href="Celempung" title="Celempung">gleichnamigen Kastenzither</a>) und die <i><a href="Sasando" title="Sasando">sasando</a></i> auf der indonesischen Insel <a href="Roti_(Insel)" title="Roti (Insel)">Roti</a>; bei den Toba-<a href="Batak" title="Batak">Batak</a> in <a href="Sumatra" title="Sumatra">Sumatra</a> kommt beispielsweise die <i>tanggetong</i><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und auf <a href="Borneo" title="Borneo">Borneo</a> die <i>tongkungon</i> vor.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die 60 Zentimeter lange und 10 Zentimeter dicke <i>tongkungon</i> im Bundesstaat <a href="Sabah" title="Sabah">Sabah</a> im Nordosten Borneos heißt in <a href="Sarawak" title="Sarawak">Sarawak</a> <i>satong</i> oder <i>satung</i>. Sie besitzt vier bis acht idiochorde Saiten.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Vermutlich durch Kulturimport aus Südostasien wird auf <a href="Madagaskar" title="Madagaskar">Madagaskar</a> in Gebieten, in denen Bambus gedeiht, die <i><a href="Valiha" title="Valiha">valiha</a></i> gespielt. Während der Musiker die vor ihm auf dem Boden liegende <i>celempung</i> mit Schlägeln schlägt, werden die übrigen Bambuszithern außerhalb Indiens mit den Fingernägeln gezupft.
</p><p><a href="Mundbogen" title="Mundbogen">Mundbögen</a> und mit einem Resonator verstärkte Musikbögen sind die einfachsten und ältesten <a href="Saiteninstrument" title="Saiteninstrument">Saiteninstrumente</a>, von denen die Entwicklung zu <a href="Harfe" title="Harfe">Harfen</a> und <a href="Leier_(Zupfinstrument)" title="Leier (Zupfinstrument)">Leiern</a> mit ebenfalls freien Saiten vorstellbar ist. Die einfachste Form von Zithern, bei denen eine oder mehrere Saiten parallel über den Saitenträger verlaufen, sind Stabzithern. Sie benötigen einen separaten Resonator zur Klangverstärkung. Ein verfeinertes Beispiel einer Stabzither ist die in der nordindischen <a href="Klassische_indische_Musik" title="Klassische indische Musik">klassischen Musik</a> gespielte <i>rudra <a href="Vina" title="Vina">vina</a></i>.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bei Röhrenzithern dient der Saitenträger zugleich zur Klangverstärkung. In ihnen sieht Bigamudre Chaitanya Deva (1978) die Urform zumindest der indischen Zithern.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Stabzithern, die heute in der <a href="Indische_Musik" title="Indische Musik">indischen Musik</a> nur noch selten vorkommen, tauchen in Indien zuerst im 5. Jahrhundert auf Wandmalereien in den buddhistischen Höhlen von <a href="Ajanta" class="mw-redirect" title="Ajanta">Ajanta</a> auf.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Von diesen frühesten, abgebildeten Stabzithern, deren primitive Entwicklungsstufe der <i>gintang</i> und anderen Röhrenzithern entspricht, blieb lediglich in einem Rückzugsgebiet in <a href="Odisha" title="Odisha">Odisha</a> die einsaitige <i><a href="Tuila" title="Tuila">tuila</a></i> erhalten.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aus der einfachen Bambusröhrenzither entwickelten sich die für Nordostindien spezifischen, idiochorden Bambusfloßzithern, die für Indien untypisch sind. Floßzithern kommen ansonsten in Afrika vor. Mehrere dünne Bambusrohre liegen durch Querstäbe an beiden Enden fixiert nebeneinander. Weitere Querstäbe sind unter die ausgeschnittenen Bambussaiten geschoben. Außer der <i>dendung</i> in Assam ist in Meghalaya bei den <a href="Garo_(Volk)" title="Garo (Volk)">Garo</a> die <i>dymphong</i> und bei den Khasi die Floßzither <i>dinkhrang</i> bekannt. Die Floßzithern werden wie die Röhrenzithern perkussiv mit Stöckchen geschlagen. Auch wenn sie nicht als eigentliche Melodieinstrumente dienen, werden die Saiten auf bestimmte Tonhöhen gestimmt.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bambusröhrenzithern gelten des Weiteren als Vorbild für andere mit Stöckchen geschlagene Saiteninstrumente. Hierzu gehört die südindische Langhalslaute <i>gettuvadyam</i> mit zwei Doppelsaiten aus Stahl. Der Musiker schlägt mit einem Bambusstab die Saiten und verkürzt sie mit einem weiteren Stab in der anderen Hand. Die <i>gettuvadyam</i> wird als rhythmische Begleitung, für <a href="Bordun" title="Bordun">Borduntöne</a> oder für kurze Tonfolgen eingesetzt.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Formähnlich, aber wesentlich ausgereifter ist die südindische Langhalslaute <i><a href="Gottuvadyam" title="Gottuvadyam">gottuvadyam</a></i>.
</p><p>Eine alternative englische Bezeichnung für Bambusröhrenzithern (<i>bamboo tube zither</i>) ist <i>string drum</i> („Saiten-Trommel“), wobei auf Form und Spielweise einer <a href="Schlitztrommel" title="Schlitztrommel">Schlitztrommel</a> Bezug genommen wird. Außerhalb der Region mit Stöckchen geschlagene Saiteninstrumente sind das ungarische <i><a href="Gardon_(Musikinstrument)" title="Gardon (Musikinstrument)">ütőgardon</a>,</i> eine Kastenhalslaute, die im Deutschen auch „Schlagcello“ genannt wird, und die <i>txuntxun</i> der <a href="Basken" title="Basken">Basken</a> südlich der <a href="Pyren%C3%A4en" title="Pyrenäen">Pyrenäen</a>. Die <i>txuntxun</i> ist eine Brettzither, welche der sitzende Musiker senkrecht vor dem Oberkörper hält und mit einem Stöckchen in der rechten Hand schlägt, während er mit der linken Hand eine <a href="Eintonfl%C3%B6te" title="Eintonflöte">Eintonflöte</a> spielt.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenso wird nördlich der Pyrenäen in <a href="Okzitanien_(historische_Region)" title="Okzitanien (historische Region)">Okzitanien</a> das ähnliche <i><a href="Tambourin_de_B%C3%A9arn" title="Tambourin de Béarn">tambourin de Béarn</a></i> verwendet. Solche „Saitentrommeln“ in der Art von <a href="Bordunzither" title="Bordunzither">Bordunzithern</a> sind im europäischen Mittelalter seit dem 14. Jahrhundert aus Abbildungen überliefert<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und sind ein Vorläufer der <a href="Hackbrett" title="Hackbrett">Hackbretter</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Dilip Ranjan Barthakur: <i>The Music and Musical Instruments of North Eastern India.</i> Mittal Publications, Neu-Delhi 2003</li>
<li>Roger Blench: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160129124542/http://www.rogerblench.info/Language/South%20Asia/NEI/General/Musicres/NE%20India%20musical%20instruments.pdf"><i>A guide to the musical instruments of NE India. Classification, distribution, history and vernacular names.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 29. Januar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Cambridge, Dezember 2011</li>
<li>Bigamudre Chaitanya Deva: <i>Musical Instruments of India: Their History and Development</i>. Firma KLM Private Limited, Kalkutta 1978, S. 59f</li>
<li>Alastair Dick: <i>Gintang.</i> In: Laurence Libin (Hrsg.): <i>The Grove Dictionary of Musical Instruments.</i> Band 2, Oxford University Press, Oxford/New York 2014, S. 431</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://collections.mfa.org/objects/50321"><i>Zither (gintang) and mallet.</i></a> Museum of Fine Arts, Boston (Abbildung)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Alastair Dick, 2014, S. 431</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Dilip Ranjan Barthakur, 2003, S. 134</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170328063549/http://www.anvesha.co.in/toka_en.htm"><i>Toka (The Bamboo Slapstick) & Dhutong.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 28. März 2017 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) anvesha.co.in/toka_en</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Geneviève Dournon: <i>Bhuyabaja</i>. In: <i>Grove Music Online</i>, 13. Januar 2015</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Wilfrid Vernon Grigson: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/MariaGondsOfBastar/page/n1"><i>Maria Gonds Of Bastar.</i></a> Oxford University Press, London 1938, S. 182</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Roger Blench, 2011, S. 26f</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/X5TFQ3CKEXG2W7QOMBWWDZVZSEOC6CKU"><i>Tanggetong.</i></a> Ethnologisches Museum, Staatliche Museen zu Berlin (Abbildung)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <i>Tube zither.</i> In: <a href="Sibyl_Marcuse" title="Sibyl Marcuse">Sibyl Marcuse</a>: <i>Musical Instruments: A Comprehensive Dictionary. A complete, autoritative encyclopedia of instruments throughout the world.</i> Country Life Limited, London 1966, S. 547f, mit über 90 Namensverweisen meist zu südostasiatischen Bambusröhrenzithern</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Patricia Matusky: <i>Tongkungon.</i> In: Laurence Libin (Hrsg.): <i>The Grove Dictionary of Musical Instruments</i>. Band 5. Oxford University Press, Oxford/New York 2014, S. 32</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Louise Wrazen: <i>The Early History of the Vīṇā and Bīn in South and Southeast Asia.</i> In: <i>Asian Music,</i> Band 18, Nr. 1, Herbst – Winter 1986, S. 35–55, hier S. 38</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Bigamudre Chaitanya Deva, 1978, S. 128f</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Monika_Zin" title="Monika Zin">Monika Zin</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160118204723/http://www.indologie.uni-muenchen.de/personen/2_professoren/zin/publ_zin/zin_2004_vinas.pdf"><i>Die altindischen vīṇās.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Januar 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <a href="Ellen_Hickmann" title="Ellen Hickmann">Ellen Hickmann</a>, <a href="Ricardo_Eichmann" title="Ricardo Eichmann">Ricardo Eichmann</a> (Hrsg.): <i>Studien zur Musikarchäologie IV. Musikarchäologische Quellengruppen: Bodenurkunden, mündliche Überlieferung, Aufzeichnung.</i> Vorträge des 3. Symposiums der Internationalen Studiengruppe Musikarchäologie im Kloster Michaelstein, 9.–16. Juni 2002, S. 321–362, hier S. 333</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Bigamudre Chaitanya Deva: <i>Musical Instruments.</i> National Book Trust, Neu-Delhi 1977, S. 88</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Roger Blench, 2011, S. 26f</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Bigamudre Chaitanya Deva, 1978, S. 149f</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130612125454/http://www.donimustecum.es/Flauta.htm">donimustecum.es/Flauta</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 12. Juni 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) (Abbildung und Hörprobe)</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Sibyl Marcuse: <i>A Survey of Musical Instruments.</i> Harper & Row, New York 1975, S. 200</span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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